Der Internet Explorer im Firefox

Gregor Ottmann | März 29, 2006 on 11:52 am | In Vermischtes |

Nicht ganz ohne Grund genießt der freie Webbrowser “Firefox” eine große Beliebtheit unter Entwicklern - auf die Gründe dafür muss wohl kaum eingegangen werden, entsprechende Diskussionen sind im WWW fast noch häufiger als Bilder von Supermodels. Wie lieb man den roten Panda aber auch gewonnen haben mag - gerade bei der Entwicklung von Webapplikationen kommt man um den MSIE nicht herum, schließlich wollen die Oberflächen ja auf allen gängigen Browsern getestet werden, außerdem gibt es ja immer noch genug Websites, die unbedingt einen Microsoft-Browser verlangen.

Um jetzt nicht alle Bookmarks doppelt pflegen zu müssen und ständig mehrere Browser in der hand zu haben, kann man sich des hochgenialen Firefox-Plugins “IE Tab”, das den MSIE im Firefox integriert, bedienen. Dieses ermöglicht es nicht nur, für jedes geöffnete Browser-Tab zwischen den verschiedenen Rendering-Engines umzuschalten, sondern kann auch bestimmte URLs bei jedem Zugriff abfangen und mit der Microsoft-Engine statt dem Mozilla-Renderer darstellen. Spätestens dann, wenn man für den Vergleich einer Website zwei Tabs offen hat, die diese schnell umschaltbar in den beiden Browservarianten darstellen, ist die kompromisslose Liebe zu diesem Plugin definitiv nicht mehr optional.

Ich danke MHenze für diesen mehr als nur wertvollen Hinweis, der mein Leben im Web entscheidend verbessert hat.

1 Kommentar »

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  1. mit dem hochgenialen IE-Tab plugin kann man dann auch endlich textareas mit strg+f durchsuchen

    Kommentar von ritter99 — April 3, 2006 #

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