Enumerationen in die Datenbank hibernieren

Gregor Ottmann | Juli 7, 2006 on 7:30 am | In Know-How |

Java 5 ist toll, und in der aktuellen Version so ziemlich jeden Toolkits wird man auch kräftig mit Annotations beworfen. Die anderen interessanten Features des “neuen” JDK werden allerdings teilweise noch recht stiefmütterlich behandelt, gerade wenn sie eher unauffällig sind, statt wie die Generics rumzuprotzen. So wie die Enum-Typen, deren Bescheidenheit und unaufdringliches Wesen eigentlich nur noch von ihrer Nützlichkeit übertroffen wird. Zumindest, solange man kein Hibernate verwendet - wenn man das tut, wird der Nutzen nämlich durch mangelnde Unterstützung für dieses Feature aufgewogen, wie man mir sagte.

Tja, wenn das Tooln nicht zum Entwickler kommt, muss der Entwickler eben zum Tool kommen, wie man so schön sagt. In diesem Fall bewegt sich der Entwickler, indem er den kleinen Trick zur Abbildung von Enums als SMALLINTs verwendet, von dem mir OBlume zu berichten wusste. Ja, das gefällt mir sehr gut, und ich denke mal, dass die Tage meiner Typkonstanten endgültig gezählt sind.

1 Kommentar »

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  1. Also noch feiner find ich das ja bei der Java Persistence API geregelt. Dort kann man direkt in einer persistenten Klasse annotieren, ob eine Enum-Eigenschaft als String oder Integer auf die Datenbank gemapped werden soll. :-) Woher ich das weiss? Naja.. ich gehör zu den Verbrechern, die die erste Version dieser API bei uns in der Firma implementieren.. ;-)

    Kommentar von rob — Juli 10, 2006 #

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