Vektorgrafik mit JavaScript und Dojo
Gregor Ottmann | April 11, 2007 on 2:23 pm | In JavaScript, Know-How | 2 CommentsIch bin immer wieder beeindruckt davon, was man heutzutage alles mit JavaScript machen kann. Wenn man nur schmerzbefreit genug ist, um sich so richtig mit der Materie auseinanderzusetzen, kriegt man nahezu alles irgendwie hin, wofür man sonst eine richtige Programmiersprache benutzt hätte - und das in der höchstens zehnfachen Zeit! OK, der Code sieht hinterher meistens aus wie die sprichwörtliche Kombination aus 10 Wollknäueln und 2 jungen Katzen, aber wer will in unserer schnellebigen Zeit schon noch alten Code pflegen? Genau, keiner. Zumindest nicht, wenn es JavaScript-Code ist.
OK, genug gemeckert, es wird Zeit für den eigentlichen Link, wegen dem ich diesen Post schreibe. Ich habe nämlich von THillerns einen Hinweis auf einen Artikel über Vektorgrafikprogrammierung mit Dojo und Javascript bekommen, den ich der kleinen (aber elitären) Leserschaft dieses Blogs keinesfalls vorenthalten will. Es könnte ja schließlich sein, dass man sowas mal ganz dringend braucht - und wenn es nur dafür ist, dass man einen rotierenden Wireframe-Schriftzug mit dem Text “JavaScript saugt dicke Hamster durch Gartenschläuche” im Browser darstellen möchte.
Einfach unter Java verschlüsseln mit Jasypt
Gregor Ottmann | April 11, 2007 on 2:17 pm | In Know-How, Tools | No CommentsKryptographie ist geil. Mal ganz abgesehen davon, dass verschlüsselte Daten gleich viel sicherer sind, sprechen ein paar der zugrunde liegenden mathematischen Prinzipien das Stammhirn jedes ordentlichen Informatikers direkt an. Man könnte, wenn man wollte, von Zahlenpornographie sprechen, tut dies aber natürlich nicht, weil das Wort unanständig klingt. Außerdem hat man ja auch nichts zu verbergen, deswegen lässt man das mit der Verschlüsselung gleich ganz sein.
Blödsinn, und zwar beides. Wir werden uns also willig mit Zahlenpr0n beschäftigen, nur wollen wir das nicht auf eine so umständliche Weise tun, wie Sun das mit der JCE vorgesehen hat. Wir wollen einfach verschlüsseln und hashen, ohne uns um das Framework zu kümmern. Deshalb wollen wir die “Jasypt” genannte Abstraktion für die Java-Crypto-API verwenden, die ist nämlich wirklich ziemlich easy in der Anwendung.
Was mir neben der Integration in Spring, ACEGI und Hibernate (wow, transparent verschlüsselte Properties…) besonders gut gefallen hat, ist übrigens die schön sichere Passwortverschlüsslung, die gegenüber dem oft verwendeten platten MD5 doch gleich viel sicherer ausfällt. Da hat mal jemand nachgedacht, so dass wir es nicht selbst tun müssen - gut, oder?
Wie man Java-Kommandozeilenprogramme testet
Gregor Ottmann | April 4, 2007 on 1:18 pm | In Know-How | No CommentsIch bin gerade etwas im Stress, aber den kleinen Artikel über das automatisierte Testen von Java-Kommandozeilenprogrammen wollte ich Euch doch nicht vorenthalten. Ist ja auch nur ein kleiner Artikel, also reicht ein kleiner Post dazu.
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